Die meisten Studien prognostizieren, dass der Markt für Public Cloud Services in den nächsten drei Jahren um mehr als das Doppelte wachsen wird! 

Jeder Mitarbeiter bringt heute mindestens ein mobiles Gerät mit ins Unternehmen. Smartphones, Tablets und Notebooks werden dabei meist nicht nur privat benutzt, sondern auch für die unternehmensinterne Kommunikation verwendet und oft haben diese Geräte auch Zugriff auf Server und Dateien.

Immer mehr Unternehmen möchten ihren Mitarbeitern heute die Arbeit im Home Office ermöglichen – sei es aus ökonomischen oder ökologischen Gründen, oder schlicht um den Mitarbeitern eine flexiblere Gestaltung ihrer Arbeitszeiten zu ermöglichen.

Meist stellt sich in erster Linie die Frage, wie man den Mitarbeitern aus technischer Sicht Zugang zu den Dateien auf dem Firmenserver gewähren kann. Die rechtlichen Aspekte gehen dabei nicht selten vergessen – und das birgt einige nicht unerhebliche Risiken.

Nach wie vor stehen Unternehmen vor grossen Herausforderungen, wenn sie sich überlegen Ihre Daten in die Cloud zu migrieren.

Veränderungen in der Organisation einer Firma beinhalten meist auch eine Anpassung der Infrastruktur.

Mit der Loslösung der Firma Outdoor Trading AG vom Mutterhaus „Transa“ wurde auch die IT- und Telefonie-Infrastruktur neu organisiert.

Wenn es darum geht, sich für einen Cloud Anbieter zu entscheiden, legen Schweizer Unternehmen nachwievor höchsten Wert darauf, dass die Daten an einem Schweizer Standort gesichert bleiben.

Die Internetkriminalität hat in den letzten Jahren ein enormes Ausmass angenommen. Nicht nur Ransomware und Phishing Mails bedrohen die Sicherheit der Firmendaten, sondern auch Angriffe mittels DDoS Attacken stellen eine reale Bedrohung dar. Nur wenige Unternehmen verfügen über die Möglichkeit, spezialisiertes IT Security Personal einzustellen, dass sich um die täglich neu auftauchenden Bedrohungen kümmern kann. 

Public Cloud Lösungen wie zum Beispiel Office 365 erfreuen sich bei Privatpersonen inzwischen grosser Beliebtheit. Bei den Unternehmen dominieren Private Cloud Lösungen jedoch deutlich. Denn während eine Public Cloud öffentlich zugänglich für eine Vielzahl von Kunden erreichbar ist, wird die Cloud-IT-Architektur bei einer Private Cloud nur durch einen Kunden genutzt.

Immer mehr Unternehmen steigen auf Office 365 um. Denn mit der neuen Cloud Lösung von Microsoft hat man die Möglichkeit, überall und auf jedem Gerät Dateien zu erstellen, freizugeben und mit anderen zusammenzuarbeiten. Dies ermöglicht eine völlig neue Flexibilität und eine enorme Produktivitätssteigerung. 

Der grösste Teil der Unternehmensdaten sind heutzutage nur noch digital vorhanden. Was passiert damit bei einer Katastrophe oder einem Totalausfall? Sind die Daten Ihres Unternehmens genügend abgesichert? Wenn Sie diese Frage verneinen, sind Sie in bester Gesellschaft: nur 75% der Schweizer Firmen verfügen über eine Disaster-Recovery-Strategie! 

Wir zeigen Ihnen hier 3 gute Gründe, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, eine Disaster-Recovery-Strategie zu entwickeln.

Immer mehr Schweizer Unternehmen setzen auf Cloud Lösungen. In den letzten zwei Jahren ist der prozentuale Anteil der Firmen, die in irgendeiner Form die Cloud in ihren Workflows einsetzen, von 51% auf 80% gestiegen!

All IP ist momentan eines der brennendsten Themen in der Schweizer ICT Landschaft. Per Ende 2017 wechselt die Swisscom auf den IP Standard und beendet somit die Ära von ISDN. Doch was bedeutet das für die Unternehmen?

Wer Windows 7 oder 8.1 einsetzt, kann derzeit in vielen Fällen kostenlos auf Windows 10 umsteigen. Dieses Angebot hatte Microsoft jedoch von Anfang an befristet und nun sind die letzten Tage dieser Frist angebrochen.

Bevor Sie sich für den Umzug in die Cloud entscheiden, ist es wichtig, den richtigen Partner für Ihr Projekt zu finden. Achten Sie bei der Suche besonders auf die folgenden Punkte:

Ransomware, auch bekannt als Erpressungstrojaner, verbreiten sich in der Schweiz zunehmends. Meist verbreitet sich die Malware über E-Mail Anhänge oder infizierte Webseiten. Ist der Trojaner erst eingeschleust, verschlüsselt er die Dateien auf dem Computer des Opfers. Auf einem Sperrbildschirm erscheint die Geldforderung der Erpresser, die via Bitcoins beglichen werden soll.

Bei Naturkatastrophen und Grossereignissen läuft der Betrieb bei der Swiss Re auf Hochtouren. Die 12500 Mitarbeiter an 70 Standorten in der ganzen Welt benötigen einen schnellen und zuverlässigen Zugriff auf Ihre Daten. Um diese hohe Verfügbarkeit auch in Zukunft gewährleisten zu können, zieht SwissRe mit seinen Daten und Anwendungen in die Cloud.

Gemäss dem Veeam Availability Report 2016 (Link: https://go.veeam.com/2016-availability-report-de) steigen die ungeplanten Ausfallzeiten von ICT Systemem in den Unternehmen kontinuierlich an.

Die Internetkriminalität nimmt stetig zu und die Tarnungen der Trojaner wird immer gerissener. Die Schadsoftware versteckt sich in Phishing Emails oder tarnt sich als Zahlungsaufforderung mit Rechnung im Anhang. Öffnet der Mitarbeiter einen solchen Anhang, schleust er die Malware ins Netzwerk.

Diese kurze Übersicht über die verschiedenen Cloud Modelle, Nutzen und Auswahlkriterien. Zusammengefasst aus der Dokumentation von Swisscom und PAC. Eine ausführliche Variante (die dann etwas mehr als 15min Zeit braucht) finden Sie unter diesem Link.

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ICTswitzerland präsentiert auf der Domain digital.swiss eine neue Plattform über die Digitalisierung der Schweiz. Gemeinsam mit 100 Experten wurde eine Scorecard erarbeitet, die Informationen zur Digitalisierung der verschiedenen Wirtschaftsbereiche übersichtlich aufzeigt.

Obschon es mit dem klassischen Geschäft mit PC-Software weiter abwärts ging, überraschte Microsoft mit markant höheren Umsatz- und Gewinnzahlen als erwartet. 

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