KMU’s nehmen IT Security auf die leichte Schulter

Bereits jede dritte KMU der Schweiz war schon von Malware und Viren betroffen. 23’000 Schweizer KMUs wurden sogar schon Opfer eines Erpresser-Angriffs. Dies zeigt eine aktuelle Studie der GFS Zürich

Besonders kleine und mittlere Betriebe mit wenigen Mitarbeitern und IT Spezialisten sind häufig Opfer von Cyberkriminalität. Eine Ursache dafür ist wohl, dass bei 55 Prozent der KMUs der Geschäftsführer für die IT verantwortlich ist, sich aber in vielen Fällen nur bedingt mit Cyber Security auskennt. So treffen nur 60 Prozent der Firmen die einfachsten Securitymassnahmen wie Firewall, Malwarescanner und Backup.

Noch prekärer ist die Situation bezüglich Schulung der Mitarbeiter. Nur 15% der Firmen trainieren ihre Angestellten für den sicheren Gebrauch der IT und das Erkennen von Spam-Email. Und genau dadurch werden sie zu einem leichten Ziel.

Wie schnell man von einem Cyber-Angriff in der Existenz gefährdet werden kann, zeigen die Beispiele der der Glas- und Spiegelfabrik von Heinz Niederer, bei der Cyberkriminelle 85’000 Franken abzweigten oder der Spezial-Logistikfirma T-Link, die Opfer einer Erpresserattacke wurde.

Bericht im SRF

Fazit: Risikofaktor Nummer 1 ist immer noch der Mitarbeitende, der durch das sorglose Öffnen von Email Anhängen die Viren ins Netzwerk einschleust.

Eine gute Schulung und eine konsequente Sensibilisierung der Mitarbeiter ist unerlässlich. In Zusammenarbeit mit der Firma «GoSecurity» unterstützen wir Sie dabei mit individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Workshops.